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Grund der sehr positiven Resonanz auf einige Artikel, die ich bei Xing im
Forum veröffentlicht habe, stelle ich Ihnen vier Artikel jetzt auch hier
zur Verfügung:.
"Wie ich reich wurde..." (den Thread
hatte ein anderer Teilnehmer eröffnet...)
Ich beschäftige mich seit ca. 12 Jahren mit dem
Thema Geld aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln und
Betrachtungsweisen. Ich will hier versuchen, ein Extrakt meiner
Erkenntnisse weiterzugeben:
Das geistige Gesetz "Wie innen so außen" ist die Basis meiner
Arbeit:
Alles, was wir in unserem Leben erleben (also Fülle, Freude, Erfüllung,
Liebe ... oder Mangel, Frust, Resignation usw.) entspringen unserem
Inneren. Wenn also ein Mensch kein Geld hat, dann liegt es an seinen
Gedanken und Emotionen - den bewussten wie auch den unbewussten - bezüglich
Geld. Wenn ein Mensch reich ist, dann liegt es ebenfalls an seinen
Gedanken und Emotionen zum Thema Geld.
Wenn ich also - noch nicht - reich bin, achte ich auf meine Gedanken und
Gefühle in allen Situationen, die mit Geld zu tun haben
(Preisverhandlungen, Rechnungen schreiben, Briefe vom Finanzamt bekommen,
Geld ausgeben, Rechnungen zahlen, Geld abheben, einkaufen, Kontoauszüge
lesen usw. usf.), um mir überhaupt darüber bewusst zu werden. Nur wenn
ich bewusst darüber bin, kann ich sie verändern.
Der nächste Schritt ist es, zu lernen positive Gedanken und Emotionen zu
denken und zu fühlen
Das klingt recht leicht - für manche Menschen ist es das und für manche
eben nicht.
Was tun, wenn es schwer fällt?
Nach meiner Erfahrung sind in diesem Falle massive Blockaden gegen Geld in
uns (meinst SEHR unbewusst) am arbeiten. Bildlich gesprochen ist das so,
als wenn zwei Kräfte miteinander Tau ziehen veranstalten. Die eine Kraft
ist der Wunsch nach Reichtum, die andere Kraft sind die Blockaden.
Ich persönlich kenne zwei Möglichkeiten, hier vorzugehen. Entweder
stecke ich noch mehr Kraft in meinen Wunsch nach Reichtum oder ich löse
die Blockaden. Ich persönlich bevorzuge zwischenzeitlich eine Mischung
von beidem. Die erste Methode alleine wird sehr oft empfohlen: Arbeit mit
Affirmationen, Visualisieren, positiv denken... Meine Erfahrung ist: Es
ist wahnsinnig kraftaufwendig, wenn innere Programme dem zuwider laufen.
Und so gesehen: Wenn es funktionieren würde, warum bräuchten wir dann
sooo viele Bücher über diese Themen??? Ich glaube es gibt Tausende.
Wenn Sie nur die zweite Methode praktizieren, dann liegt Ihre
Aufmerksamkeit irgendwann nur noch beim Auflösen von Themen. Wo die
Aufmerksamkeit ist, ist die Energie - und davon produzieren wir dann mehr
im Leben. In diesem Fall: Mehr Themen zu klären. Ich habe das
"ausprobiert" ;-) Es macht keinen Spaß.
Was nach meiner Erfahrung wirklich funktioniert ist, sich ganzheitliche
Ziele zu setzen, alles aus dem Weg räumen, was diesem Ziel in uns
entgegensteht und dann funktioniert das.
Was verstehe ich unter einem ganzheitlichen Ziel? Es sollte stimmig und
harmonisch mit unserem gesamten Wesen sein - also im Einklang mit Körper,
Geist und Seele.
Ein Beispiel: Ich biete Geld-Seminare an und hatte Seminar-Termine
festgelegt, meine innere Arbeit erledigt und die Seminare bekannt gemacht.
Es kam keine Anmeldung. Das hat mich sehr verwundert und ich habe mir Zeit
und Ruhe genommen und in mich hinein gespürt. Das Ergebnis war so einfach
wie wirkungsvoll: Ich hatte meine Termine auf Wochenenden gelegt, weil ich
dachte, dass Wochenenden für Teilnehmer einfacher zu realisieren sind als
Wochentage (das entstammte einem Mangeldenken: Angst, es könnte keiner
kommen). Fakt ist aber, ich hab überhaupt keine Lust an Wochenenden zu
arbeiten, weil ich diese Zeit gerne mit meiner Familie verbringe. Was habe
ich ausgestrahlt? "Bleibt mir alle vom Hals - ich will am Wochenende
meine Ruhe haben!"
Ganz einfache Lösung: Ich hab meine Seminartermine auf Wochentage verlegt
und seit dem geht mir alles, was damit zu tun hat, leicht von der Hand.
Was kann dem Ziel alles im Weg stehen?
Damit könnte ich ein Buch füllen. Zum einen: Es kann EINE Ursache geben
oder unzählige - das ist sehr individuell. Leider habe ich noch keinen
Weg gefunden, dies vorher korrekt zu bestimmen. Es ist also ein Abenteuer,
auf das man sich einlässt, wenn man diesen Weg geht.
Vieles haben wir von unseren Eltern übernommen. Die Art wie die Eltern über
Geld, über Geschäftsleute, über Erfolg und Reichtum gesprochen, gedacht
und empfunden haben - ja genau, auch die Emotionen unserer Eltern - haben
wir uns angeeignet!
Es gibt Überzeugungen und Glaubenssätze über Geld und Reichtum und wie
man ihn erlangt oder nicht erlangt.
Oft stecken traumatische Erfahrungen hinter hartnäckigen Geldproblemen.
Diese Erlebnisse können uns heute völlig banal erscheinen - als Kind
sind Sie für uns möglicherweise existenziell gefährlich erschienen oder
waren es tatsächlich. Es gibt duzende von Ängsten in Bezug auf Geld,
Reichtum, Armut usw.
Sehr fündig werde ich mit Coaching-Klienten im Bereich vergangener Leben.
Da können Sie dran glauben oder es lassen. Fakt ist aber, wenn auf diese
Weise Ängste, Überzeugungen, Trauma etc. zu Tage treten und damit aufgelöst
werden können, dann zeigt sich die Wirkung im praktischen Leben und auf
Ihrem Bankkonto!
Das zweite geistige Gesetz, das sehr viel mit Reichtum zu tun hat, lautet:
Geben und nehmen sollen im Ausgleich sein.
Hat ein Mensch ein Helfersyndrom und drängt jedem, der es will oder eben
nicht will seine Leistungen auf, bekommt er dafür kein Geld und damit
auch keinen Reichtum. Chuck Spezzano bezeichnet dies mit Aufopferung.
Sucht ein Mensch nach Möglichkeiten, reich zu werden, ohne eine
entsprechende Gegenleistung den Menschen zu geben, die ihm das Geld geben,
funktioniert das auf Dauer ebenso wenig. Unsere Seele strebt immer nach
Ausgleich. Daher kann das Geld bei solch einem Menschen nicht verweilen -
es rinnt ihm sprichwörtlich durch die Finger. Ich nehme als Beispiel
Lotto-Millionäre: Wussten Sie, dass die meisten Lottomillionäre nach
einem Jahr wieder pleite sind und viele von ihnen sogar erhebliche
Schulden haben? Sie haben für das Geld keinen Ausgleich erbracht.
Sicherlich kommt hinzu, dass es innerlich einen Widerspruch zu dem vielen
Geld gab (Wie innen so außen - siehe oben).
Ich kann kein Rezept geben, für schnelles reich werden. Ich weiß aber,
dass jeder der sich ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzt, die für
ihn stimmigen Situationen, Chancen, Gelegenheiten, know-how, Menschen usw.
anzieht, die ihm helfen sein Ziel zu realisieren.
Ich wünsche Ihnen allen viel innere und äußere Fülle!
Herzliche Grüße
Irene B. Grabner
Innere
und äußere Fülle erschaffen
07/07
von Irene B. Grabner
Woran denken Sie bei
dem Begriff „Fülle“?
An Geld, viel Geld? Ja,
natürlich. Und gleichzeitig ist Fülle sehr viel mehr als nur Geld.
Innere Fülle umfasst die inneren Werte, Ihre Emotionen, erlebte Glücksmomente
ebenso wie die eigene Lebensvision zu kennen, einen Sinn im eigenen Leben
und Handeln zu sehen. Letzten Endes ist es das Ziel jeder Handlung, jeder
Aktion, die Sie ausführen, sich glücklich und erfüllt zu fühlen. Glück
und Erfüllung sind dabei für jeden Menschen individuell zu definieren.
weiterlesen
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Habe
ich es verdient, erfolgreich zu sein? Wirklich?
Ich will mal von meinen Erfahrungen diesbezüglich
berichten.
Ich hab viele Jahre lang versucht mit Mentaltraining, positivem Denken,
Affirmationen und was es dergleichen noch so gibt meine beruflichen und
finanziellen Ziele zu erreichen.
Es erging mir dabei folgendermaßen: Es hat nicht wirklich Ergebnisse
gebracht. Auch mit den unterschiedlichsten Techniken der Energiearbeit
ging es mir ähnlich. Diese wirken, aber sehr langsam - so zumindest meine
Erfahrung.
Dann lernte ich EFT (Emotional Freedom Technique) kennen und hab fleißig
geklopft. Sätze, die ich in meinem System löschen wollte und welche, die
ich statt dessen dort installieren wollte. Das hat für mich mit allerlei
Themen gut funktioniert. Nur mit dem Erfolg war das immer noch schwierig.
Es gab für mich dabei keine Systematik und so bin ich an den wichtigen
Punkten irgendwie vorbei geschrammt. Es war eher so ein "Try and
Error"-Spiel.
Dann hab ich CQM - die Chinesische Quantum Methode kennen gelernt. Sie ist
schnell, tiefgreifend, systematisch und liegt mir sehr. Innerhalb kurzer
Zeit, in der ich mit CQM für mich arbeitete, haben Menschen in meinem
Umfeld eine Veränderung bei mir bemerkt und waren neugierig. Kurzum: Die
ersten Kunden kamen. Das war für mich DER Erfolg schlecht hin. Schließlich
war ich einige Jahre in dem Versuch mich Selbständig zu machen
festgehangen. Und dann kam so plötzlich die Veränderung....
Ich hab seither noch vieles lernen dürfen. Aber eines ist mir geblieben:
Ich wende CQM noch immer regelmäßig für mich an - in allen möglichen
und unmöglichen Situationen.
Deine Affirmation "Ich habe es verdient, erfolgreich zu sein."
hat es schon in sich.
Unser Energiesystem schnappt sehr viele Informationen auf - oftmals
ungefiltert. Wenn beispielsweise ein Elternteil irgendwann in einem
Nebensatz eine abfällige Bemerkung über Erfolg gemacht hat, kann das
schon ausreichen, dass in Dir so viel Energie gegen diese Affirmation
arbeitet, dass Sie einfach nicht wirkt. Es ist so, als ob viele
unterschiedliche Kräfte in Dir in ganz unterschiedliche Richtungen ziehen
und das Ergebnis ist: Du kommst nicht vom Fleck, obwohl Du Dich sehr
anstrengst.
Wenn nun all diese energetischen Schwächen im System korrigiert werden,
dann wirkt all Deine Energie in die gleiche Richtung, nämlich Richtung
Erfolg und genau dieser stellt sich dann mit Leichtigkeit ein.
Und zum Glück geht es mit CQM relativ schnell all die relevanten Schwächen
heraus zu finden und zu korrigieren. Sonst würden wir vielleicht niemals
damit fertig werden...
Ganz herzliche Grüße und viel Erfolg
Irene
Unsere Gedanken steuern unser Leben!
Du fragst, wie ich mit aufsteigenden Ängsten
umgehe.
Also zum einen ist es wichtig sie zuzulassen und wirklich zu fühlen. Das
ist in diesem Moment manchmal nicht so angenehm und deswegen tendieren wir
oft dazu, die Ängste lieber zu verdrängen.
Manchmal passiert es mir, dass ich mich einfach unwohl fühle, eine
sonderbare gefühlsmäßige Verfassung habe oder körperliche Symptome
sich breit machen. Ich versuche dann herauszufinden, was dahinter steckt,
indem ich mich beobachte, in mich reinspüre und das was sich zeigen will
zulasse. Mit etwas Übung geht das immer besser.
Ja und dann korrigiere ich die einzelnen Aspekte mit CQM und betreibe
Ursachenforschung auf der energetischen Ebene. Im CQM teste ich an meinen
Fingermuskeln, ob und welche Schwächen im Energiesystem sind. Dabei kann
ich intuitiv oder nach Listen vorgehen. Ich bevorzuge meine Intuition -
schließlich können nicht restlos alle energetischen Schwächen in Listen
aufgeführt werden ;-)
Nach den Korrekturen kann ich sofort wahrnehmen, ob ich mich besser fühle
oder eben nicht. Falls noch nicht, dann gibt es eben noch mehr Schwächen
im System und ich suche weiter, bis ich mich wirklich gut fühle und auch
die Gedanken der Angst und Panik usw. in den Hintergrund getreten sind.
Genauso verfahre ich, wenn es Blockaden in Bezug auf ein Thema gibt.
Mir ist aufgefallen, dass Du geschrieben hast, dass Du oft einen
Preisnachlass auf Deine Bilder gibst.
Fühl doch mal in Dich rein, wie es ist, wenn Du den Nachlass gibst und
wenn Du ihn nicht gibst. Was kommt
dabei an Gedanken und Gefühlen bei Dir hoch?
Vielleicht so eine Idee, wie: "Lieber verkauf ich es günstiger, dann
hab ich das Geld, als dass ich die Gefahr eingehe, den Kunden zu
verlieren." Oder: "Lieber den Spatz in der Hand als die Taube
auf dem Dach."
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Preis für die eigene Leistung
oft mit dem Selbstwert gekoppelt ist. Also: Was bin ich und wie viel ist
meine Leistung wert? Und ich habe beobachtet, dass Menschen, denen das
vollkommen klar ist, total anders reagieren, wenn jemand ihnen sagt, dass
er das Geld für diese Leistung nicht hat. Sie beginnen z.B. mit dem
Kunden zu überlegen, was er tun könnte, damit er das Geld hat.
Ein Mann - auch Coach von Beruf - hat mich einmal sehr beeindruckt, als er
sagte: Wenn es für Dich das richtige ist, dann kommt auch das Geld dafür
zum richtigen Zeitpunkt zu Dir. Das ist sehr, sehr kraftvoll und wirkt
professionell. Stell Dir mal vor, Du würdest diesen Satz einem Kunden
sagen, welche Gefühle und Gedanken kommen bei Dir hoch?
So, nun wünsch ich Dir erstmal gutes Gelingen mit der Fülle.
Ganz herzliche Grüße
Irene
Wie ich reich wurde - 2. Teil
Ich differenziere zwischen innerem und äußerem
Reichtum oder Fülle.
Ohne innere Fülle (Liebe, Glück, Er-Füllung) glaube ich, kann es äußeren
Reichtum auch schwerlich geben.
Dennoch setze ich nicht ausschließlich auf die inneren Werte.
Wir leben in einer materiellen Welt und unser Leben lässt sich
mit mehr Geld doch auf sehr angenehme Weise gestalten.
Für mich ist die entscheidende Frage:
Habe ich das Gefühl, viel Geld zu brauchen um damit emotionale Defizite
aufzufüllen (das habe ich selbst lange Zeit gemacht, ohne mir dessen bewusst
zu sein). In diesem Fall ist mein persönliches Fazit: Dass es nicht
funktioniert. Denn es reicht dann niemals aus - ganz nach der Devise:
schneller, höher, weiter... Ich kann mich nicht dauerhaft als
liebenswerten, glücklichen
und erfüllten Menschen erleben, wenn ich diese Werte nicht in mir trage.
Wenn in meinem Leben aber genau diese Emotionen - mich wertvoll fühlen
usw. -
schon vorhanden sind und ich durch mein berufliches und privates Tun mich
selbst inspiriert und erfüllt fühle, dann ist Reichtum on top doch eine
wunderbare Sache, womit man im Leben viel Gutes und Schönes machen
kann.
Auf dem Weg dahin musste ich bei mir immer wieder Emotionen und Gedanken
entdecken, die Reichtum und Fülle verhindern. Vieles ist mir erst im Lauf
der
Zeit bewusst geworden, weil ich mich sehr intensiv mit genau diesem Thema
auseinander setze.
Meine Überzeugung, wie Reichtum funktioniert ist: Innere Widerstände und
Blockaden (ob bewusste oder unbewusste) auflösen, wirklich vertrauen in
sich
und das Leben und sich Ziele setzen, die mich wirklich erfüllen und nicht
dem Ego entspringen. Dies alles finde ich sehr wichtig und dann
funktioniert
es auch mit dem Reichtum. Wie lange das dauert? Dazu sage ich nur, jeder
macht seine Spielregeln selbst. Wenn ich glaube, dass es schnell geht,
dann
tut es genau das.
Herzliche Grüße und Fülle und Er-Füllung wünsche ich allen hier
Irene B. Grabner
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